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Kunst und Kunsthandwerk

Eine Radtour brachte im Frühjahr 1889 junge Münchener Maler in das fränkische Landstädtchen Dinkelsbühl. Die Entdecker schwärmten anschließend in Münchener Künstlerkreisen in höchsten Tönen von diesem Kleinod, dessen Namen noch keiner der Künstler je gehört hatte. So lautete die Parole für den Sommer: „Auf nach Dinkelsbühl!“ Mit Sack und Pack, viel Malgerät und großen Erwartungen zogen im Juli 1889 schließlich zwölf Münchener Maler ins viel gepriesene Städtchen.

Nach dieser ersten Gruppe kamen Jahr für Jahr zahlreiche Mitglieder der Münchener Akademie der bildenden Künste zur Sommerfrische hierher, um zu malen. Ihr Standquartier war von Anfang an der Gasthof „Zum Weißen Ross“. Die Stimmung hier an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert lässt sich noch heute in den Gemälden und Grafiken der ‚Städtischen Galerie‘ im Haus der Geschichte  erspüren. Bei einem Rundgang auf den Spuren der Maler finden sich nahezu alle der damaligen Motive unverändert im Stadtbild.

Seit der Entdeckung des im Dornröschenschlaf liegenden Städtchens fanden und finden bis heute immer wieder Maler und andere Kreative ihren Weg nach Dinkelsbühl und lassen sich von seinem Zauber einfangen.
Nostalgiker und Trendsetter finden in der  Altstadt neben einer Vielzahl an kleinen hübschen Fachgeschäften daher auch viel Kunst und Kunsthandwerkliches: vom Blumenladen über Bekleidungsgeschäfte bis zum Buchhandel, vom „Tante-Emma-Laden“, über Graphiken und Drucke bis zu Antikem, Holzgeschnitztem und exklusiver Innenausstattung.