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Nördlinger Tor und Stadtmühle

Das Nördlinger Tor (um 1400) ziert ein Staffelgiebel mit Halbmuscheln (16. Jahrhundert).

Die Stadtmühle wurde errichtet, nachdem Kaiser Karl IV. der Stadt Dinkelsbühl 1378 das Privileg zum Betrieb zweier Mühlstätten verliehen hatte. Der festungsartige Bau (14. Jahrhundert) mit Wassergraben, Wehrgang und Schießscharten sicherte die Stadt im Südosten gegen Angriffe.

Heute ist hier das Museum 3. Dimension untergebracht. Es zeigt Verfahren zur Wahrnehmung räumlicher Tiefe wie Anaglyphen, Stereogrammen, Stereofotografien und optische Illusionen. Das Museum ist für Erwachsene, Jugendliche und Kinder gleichermaßen geeignet.

Der rückwärtige Teil der Mühle ist seit 2013 das Domizil der Dinkelsbühler Knabenkapelle. Vom Hof aus sind die befestigte Radstatt und ein Teil des Wehrgangs zugänglich.

Die Krautbeete vor dem Nördlinger Tor befinden sich im Eigentum einer gemeinnützigen Stiftung und werden seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu gleichen Teilen an sozial schwache, katholische und evangelische Bürger verpachtet.

Nördlinger Tor
Nördlinger Tor
Nördlinger Tor mit Stadtmühle
Nördlinger Tor mit Stadtmühle